Ein Rezept für leckeren warmen Kartoffelsalat

So und heute das eigentlich schon längst versprochene Rezept für einen warmen Kartoffelsalat, wie ihn meine Mutter immer zubereitet. Da es eins der Lieblingsessen meines Freundes ist und er sich echt dafür begeistert und weil ich es außerdem versprochen habe ;) widme ich auch ihm (also meinem Freund) diesen Artikel. Habe den Salat schon ein paar mal für ihn und für Partys zubereitet und er war so begeistert, dass er ihn sogar schon selbst nachgekocht hat :D

Zutaten:

  • ca. 1500 g festkochende Kartoffeln
  • zwei große Zwiebeln
  • etwas Butter
  • ca. 200 g gewürfelter Speck
  • ca. 700 ml Gemüsebrühe
  • ca. 300 ml Essig (Altmeister Hengstenberg)
  • hellen Soßenbinder
  • Salz und Pfeffer
  • Kräuter (z. B. Schnittlauch)
Zubereitung:
Die Kartoffeln werden im Ganzen gekocht, also wie Pellkartoffeln zubereitet. Dafür werden die Kartoffeln zuerst gesäubert und anschließend in einen Topf mit Wasser gefüllt. Das Wasser sollte gerade so alle Kartoffeln bedecken und etwas gesalzen sein.

 
In der Zwischenzeit können nun die beiden Zwiebeln in Würfel geschnitten und anschließend in Butter angedünstet werden. Sobald die Zwiebeln glasig werden, kann der gewürfelte Speck hinzu gegeben und angebraten werden.
 
Während der Speck brät, wird die Flüssigkeit zum Ablöschen vorbereitet. Hierfür werden 700 ml Gemüsebrühe und 300 ml Essig (am besten der Altmeister Hengstenberg) miteinander in einem Behälter verrührt. Ist der Speck genügend gebraten, wird er mit der Flüssigkeit abgelöscht. Das Ganze kann nun gut fünf bis zehn Minuten köcheln, damit auch die Zwiebeln schön weich werden.
 
Nach dem Kochen wird die Soße nun noch mit hellem Soßenbinder etwas verdickt. Hier sollte man nach Gefühl und nicht nach Anleitung gehen, da die Soße sonst zu dick wird. Anschließend noch mit Salz und Pfeffer abschmecken.
 
Sind die Pellkartoffeln fertig, werden sie gepellt und in dünne Scheiben geschnitten. Zum Anrichten werden die Scheiben in eine Schüssel gefüllt, die Kräuter darüber gestreut und anschließend die Soße darüber gegossen. Zum Schluss wird der Salat noch vermengt und fertig ist er ;)

Guten Appetit :)

 
So mein Lieblingsfreund, jetzt kannst Du den Salat ganz problemlos selbst nachkochen und die Zutaten sogar passend besorgen, ohne mich vorher nochmal anrufen zu müssen ;) Für Dich koch ich ihn aber gerne auch demnächst nochmal… am besten mit Dir zusammen ;)

Ich liebe Dich!

 

Kolloquium

Hallo! Nach einem etwas längeren Zeitraum melde ich mich heute zurück ;)

Habe in den letzten Wochen meine Bachelorarbeit verfasst und vor circa zwei Wochen abgegeben. Und heute hatte ich dazu mein Kolloquium. Aus diesem Grund fehlte mir schlicht und einfach die Zeit, weitere Artikel zu verfassen. Heute jedoch werde ich über mein Kolloquium berichten, da ich zuvor versuchte im Internet mehr darüber zu erfahren, aber kaum Informationen dazu fand.

Damit es anderen nicht auch so geht, werde ich hier einfach mal beschreiben, wie so ein Kolloquium abläuft. Außerdem möchte ich euch meine Gliederungspunkte der Präsentation vorstellen, um euch eine ungefähre Vorstellung zu geben, welche Inhalte man innerhalb des Kolloquiums präsentieren kann.

Der zeitliche Rahmen meines Kolloquiums wurde mir von meiner Betreuerin vorgegeben. Insgesamt ging das Kolloquium etwa 45 Minuten. 20 Minuten sind einer Präsentation zur Bachelorarbeit zugeordnet und zehn Minuten lang werden Fragen gestellt und Diskussionen geführt. Nach der Fragerunde wird der Student für kurze Zeit aus dem Raum ausgeschlossen. In dieser Zeit wird die Note des Kolloquiums besprochen. Anschließend wird der Student wieder hinein gebeten und ihm wird sowohl die Note der schriftlichen Ausarbeitung als auch die der Präsentation genannt.

In meiner Präsentation habe ich natürlich nicht die vollständige Bachelorarbeit noch einmal wiederholt, sondern nur die Kernthemen aufgegriffen und Aspekte um die Ausarbeitung herum genannt. Meine Gliederung sah (allgemein gehalten) folgendermaßen aus:

  1. Einleitung
  2. IST- und SOLL-Situation
  3. Ergebnisse der Bachelorarbeit
  4. Problematiken, welche sich bei der Erarbeitung stellten
  5. Fazit
  6. eventuelle Maßnahmen im Praxisunternehmen (Wenn praktische Arbeit verrichtet wurde)
  7. Einen Ausblick für die Zukunft

An dieser Stelle möchte ich erwähnen, dass mir hier der Assistent meiner Betreuerin weiter half. Also fragen schadet auch nicht ;)

Nach der Präsentation werden dem Studenten noch Fragen gestellt, welche sich allerdings nur auf den Inhalt der Bachelorarbeit beziehen sollten. Dies kann ich zumindest in meinem Fall bestätigen. Da mein Kolloquium schon schnell nach der Abgabe der Bachelorarbeit erfolgte, fühlte ich mich glücklicherweise auch noch voll und ganz als Expertin und konnte so mühelos alle Fragen beantworten. Wer sich also mit seiner Thematik ernsthaft auseinander gesetzt hat, müsste also eigentlich alle Fragen locker beantworten können. Natürlich muss das nicht für jeden Betreuer gelten.

Während des Kolloquiums waren nur meine Betreuerin und ihr Assistent anwesend. Vorkommen kann es nach deren Aussage auch, dass eventuell auch noch der Zweitkorrektor dem Kolloquium mit beiwohnt.

Ob es nun in jedem Kolloquium so abläuft, kann ich natürlich nicht garantieren. Deswegen freue ich mich über Kommentare aller Art, welche vielleicht auch noch andere Aspekte aufzeigen. Schreibt doch mal eure Erfahrungen! Darüber würde ich mich sehr freuen!

Insgesamt kann ich aber sagen, dass man vor dem Kolloquium eigentlich keine Angst haben muss! Die Atmosphäre war sehr entspannt und da man sich mit dem Thema auskennt, kann man auch sehr frei vortragen!

Verdiene nicht zuviel, sonst fliegst Du…. Die Fakten!

Seit neuestem bin ich nicht mehr Familienversichert. Ich verdiene nämlich zu viel! Nicht nur mir geht es so, vielen andere Studenten können, denke ich, die gleiche Erfahrung mit mir teilen.
Natürlich weiß ich, dass ich mich darüber hätte informieren müssen. Doch wer informiert sich schon, wenn er gar nicht weiß, dass es da etwas gibt, über dass er sich zu informieren hat?
Zumindes ich wusste nichts davon! Klar, beim Kindergeld muss man darauf achten und bei den Steuern usw. Aber bei der Krankenkasse? Nicht mal meine Eltern wusste das, obwohl diese schon lange im Berufsleben sind und schon lange keine Minijobs mehr bestreiten müssen! Aus unerfindlichen Gründen ging ich davon aus, dass diese Kosten bereits in der Sozialversicherung enthalten sei!
Aus diesem Grund möchte ich in diesem Artikel darüber aufklären! Und hier die Fakten (diese Informationen habe ich von der wirklich sehr netten Servicedame meiner Krankenkasse!):
  • Als Student unter 25 Jahren kann man in der Familienversicherunge bleiben!
  • Es sei denn, man verdient mehr als 400 Euro!
  • Um genau zu sein, darf man sogar bis zu 440 Euro verdienen! Ca. 360 Euro als Gehalt und 80 Euro als Werbungskosten! (Bitte noch einmal selbst bei der Krankenkasse nachfragen, diese Zahlen habe ich nicht mehr genau im Kopf!)
  • Im Jahr sind allerdings nur 4800 Euro erlaubt! Also Achtung!
  • Kommt man über diese Grenze, fliegt man aus der Familienversicherung raus und riskiert eventuell sogar Nachzahlungen!
  • Die Krankenkassenbeiträge für einen Student betragen, zumindest bei meiner Krankenkasse, 66 Euro pro Monat!
 Mehr als 400 Euro zu verdienen lohnt sich also kaum! Es sei denn man verdient wesentlich mehr, aber dann ist ja auch wiederum auf die 20 Stunden in der Woche zu achten und auch darauf, nicht über den Satz für das Kindergeld zu kommen!