Entwicklungsschritte – Zwischenbericht

Hallo meine lieben Leser und Leserinnen :)

Lange habe ich keinen Artikel mehr geschrieben, aber schon seit einiger Zeit zieht mich mein Blog und das Schreiben wieder wie magisch an!

Es scheint, dass ich eine weitere Entwicklungsphase meines Lebens abgeschlossen habe oder gerade dabei bin, sie zu beenden.
Im letzten halben Jahr ist sehr viel geschehen und irgendwie auch alles auf einmal :) Wie das eben immer so ist :D

Habe im Februar den ersten Teil meines Studiums beendet (Bachelor), im März habe ich begonnen in einem festen Arbeitsverhältnis mein eigenes Geld zu verdienen und im nächsten Schritt bin im Juli in meine erste eigene Wohnung gezogen. Eigentlich drei große Schritte, drei große Entwicklungsschritte!
Erst jetzt, ganz langsam beginne ich dabei, wieder in die Normalität zurück zu finden. Deswegen heute der kleine Zwischenbericht :)
Ich hoffe, in nächster Zukunft wieder mehr Zeit in meinen Blog und in das Schreiben investieren zu können!
Und noch mehr, dass ihr diese Artikel hier mit verfolgen werdet!

Viele Grüße,
eure Heartbreeze

Nicht mit mir!

Ich glaube, es ist jeder Frau schon einmal so gegangen: man hat das Gefühl, der Partner checkt einfach nicht den Ernst der Lage. Oder auch er merkt erst gar nicht, wie verletzend sein Verhalten sein kann. Oder noch schlimmer, er kann es nicht verstehen, dass er sich falsch verhalten hat und kann es ums Verderben einfach nicht zu geben (so ein Mist).

Männer sehen viele Situationen einfach aus einer völlig anderen Perspektive, vermutlich mehr rational. Während eine Frau sich nicht richtig ausdrückt, weil sie ihren Partner nicht zu nah treten und ihn nicht verletzen möchte. Dieses soziale Verhalten lernen Frauen laut verschiedenen Studien zu Folge schon im Kindesalter. Tja und genau mit diesem rücksichtsvollen Verhalten entstehen dann die Konflikte und genau deswegen fühlen sich Frauen meist schneller verletzt als die guten Männer.

Jetzt könnte man natürlich sagen, jaja immer diese Frauen, gefühlsduslig bis zum Abwinken, ruck zuck sind die Tränendrüsen am Überlaufen und überhaupt, können die nicht einfach mal sagen, was sie wollen?!

Oder diese Männer, nie denken sie über ihr Verhalten nach, merken immer alles erst, wenns eh schon zu spät ist. Finden ihr verletzendes Verhalten überhaupt nicht schlimm. Machen immer einfach alles alleine, ohne es mal mit der Partnerin zu besprechen, sind rüpelhaft, grob, dumm… usw.

Soweit so gut. Irgendwie sind die Probleme in einer Beziehung doch schon vorprogrammiert, oder? Wir haben einfach viel zu unterschiedliche Ansichten. Trotzdem rauft man sich immer wieder zusammen, denn irgendwie sind doch gerade die Unterschiede, aber auch die Gemeinsamkeiten das Reizvolle dabei. Nur wie soll man sich als Frau verhalten, wenn man sich übergangen und unwichtig fühlt? Vielleicht weil der Partner seine Freunde der Partnerin vorzieht? Also nicht immer ist es auch so simpel… Meistens gehen diesen Konflikten noch andere voraus, welche dann das Fass zum Überlaufen bringen :)

Bei mir läuft das ungefähr so: ich werde meinem Freund gegenüber immer vorsichtiger und traue mich kaum noch etwas zu fragen… bla bla (mittlerweile bin ich nicht mehr so vorsichtig, bringt eh alles nichts), weil der werte Herr eine recht gnädiges Verhalten an den Tag legen kann (ich will damit nicht sagen, dass ich besser bin ;D).
Also das sieht dann so aus, dass ich ihn frage, ob wir etwas bestimmtes unternehmen, wie z.B. in die Sauna zu gehen (wären dazu nicht normalerweise alle Männer sofort sprungbereit?!) und er legt sich erst mal gar nicht fest. Ja, das könnte man eventuell machen. Aber noch nicht sicher wann. Und wenn wann festgelegt, dann trotzdem nochmal die Möglichkeit offen halten, abzusagen… usw.! So und wenn dann die netten Freunde des Freundes fragen, ob er mit shoppen kommt (wohlgemerkt für einen Typen: SHOPPEN!!!) ist er sofort dabei und das ganze total sprungbereit!!!!
Das wäre natürlich nicht so schlimm, wenn ich mich nicht zuvor mit ihm verabredet hätte genau an diesem Tag auch “shoppen” zu gehen. Und hier der Fehler der Frau, sich nicht eindeutig auszudrücken. Ich sagte, ich möchte nur Schuhe kaufen gehen, meinte aber natürlich (für jede Frau vermutlich offensichtlich ;D) einen etwas längeren Zeitraum in der Stadt bummeln gehen (also shoppen *g*). So vorsichtig deswegen ausgedrückt, da mein Freund sich ja so ungerne festlegt und ansonsten sein gnädiges Verhalten aufweist ;) Tja, dumm gelaufen.

Was lernen wir daraus? Alle Vorsicht in den Wind zu schlagen und die Dinge auf den Punkt zu bringen. Ganz egal, welches Verhalten er darauf hin an den Tag legt. Somit schützt man sich selbst vor den rüpelhaften Taten des Partners ;) und kommt erst gar nicht in die Situation sich zu überlegen, wie wichtig man dem anderen eigentlich ist!

P.S. Lieber Freund, dass sollte im Übrigen nicht der Artikel sein, den ich dir widmen möchte… Dieser hier ist dafür da, meine Gefühle hierzu zu verarbeiten ^^ Der andere folgt aber bald ;)

Abschied!

Hallo an Alle!

Diese Woche konnte ich leider meine Gedanken kaum meinem Blog zuwenden. Ich hatte diese Woche ein sehr trauriges und sehr plötzliches Ereignis! Mein Opa ist am Dienstag verstorben. Wie es in der Traueranzeige stand “plötzlich und unerwartet!“.

Im Nachhinein denke ich oft, dass es gar nicht so unerwartet war! Jetzt fallen mir lauter Situationen ein, bei denen ich denke, dass mein Opa schon eine Vorahnung hatte. Ich habe einfach das Gefühl, dass er sich schon zuvor von uns allen irgendwie verabschiedet hat. Gerade diesen Sommer haben wir ihn noch einmal recht häufig gesehen und er hat an einigen Familienfesten und Unternehmungen teil genommen. Gerade erst vor circa vier Wochen ist er, für mich das erste bewusste Mal, mit uns zusammen im Hallenbad schwimmen gewesen. Ich weiß nicht, wann er wohl das letzte Mal in einem Schwimmbad war, aber ich denke, dass ist schon lange her! Also ist er im stolzen Alter von 78 Jahren noch mit uns schwimmen gegangen.

Ausgerechnet diesen Sommer war es mir aus unerfindlichen Gründen wichtig, wieder mehr mit der Familie zu unternehmen. Auch gerade mit diesem Teil der Familie. Manchmal sind Zufälle vielleicht gar nicht so zufällig wie wir denken!

Irgendwie kann ich immer noch nicht so richtig Abschied nehmen und es auch nicht wirklich fassen, realisieren. Vermutlich wird es noch eine Zeit dauern, bis es richtig bei mir angekommen ist. Da hilft auch keine Beerdigung! Irgendwie bin ich froh, dass diese Woche rum ist, es war alles sehr anstrengend. Vielleicht finde ich jetzt endlich Zeit, alles richtig zu verarbeiten, Abschied zu nehmen und mein Leben richtig weiter zu leben!

Halbzeit

So, nach nun ungefähr der Hälfte der Zeit eine Zwischenbilanz!

Die ersten drei Tage konnten wir wenigstens einmal täglich miteinander sprechen. Also habe ich nun seit Mittwoch nichts mehr von ihm gehört. Die ersten drei Tage waren es auch, die sich völlig in Ordnung angefühlt haben. Ich war völlig entspannt und habe es genossen mich irgendwie total ungebunden zu fühlen. Hab die Zeit auch genutzt um vieles zu unternehmen, mit meiner Familie und mit Freunden. Auch gestern und heute habe ich natürlich die Zeit ausgekostet. Nur vor allem heute muss ich sehr viel an meinen Freund denken.

Die ganze Zeit denke ich, es ist ja nur eine Woche! Und eigentlich will ich ihn auch gar nicht vermissen. Aber ich tue es eben. Und ich hab gar keine Lust, dass abzustreiten. Ich stehe dazu! Es ist so ein bittersüßer Schmerz ;) Ein Sehnsuchtsgefühl!

Bei 5000 Kilometer, die zwischen uns liegen und einer katastrophalen Kommunikationsverbindung ist das doch irgendwie auch gar kein Wunder, oder? Außerdem mache ich mir eben auch einfach Sorgen, die Bedingungen dort scheinen nicht gerade die Besten zu sein! Schlicht und ergreifend: Ich vermisse Dich!

Nichts desto trotz möchte ich trotzdem nicht die Warte-Einstellung annehmen, also zu versuchen, die Zeit so schnell wie möglich hinter mich zu bringen. Nein, ich möchte die Zeit trotzdem genießen! Und das kann ich auch, obwohl ich ihn vermisse!

Aber ich freue mich trotzdem darauf, wenn du endlich wieder da bist :)

Hoch in die Lüfte…

… und auf und davon!

Heute ist mein Liebster quasi davon geflogen :) Für die nächsten eineinhalb Wochen habe ich sozusagen sturmfrei! Ich bin gespannt, wie die Woche verlaufen wird. Welche Empfindungen und Gefühle dabei aufkommen und welche Erfahrungswerte ich mit nehmen kann!

Eine Woche Abstand, da kann man vielleicht auch mal wieder klarere und objektivere Gedanken fassen.

Eine Woche mögen andere vielleicht nicht als lang empfinden, für mich erscheint es im Moment aber wie eine kleine Ewigkeit. Finde es dabei aber (zu mindest im Moment) nicht schlimm, sondern eher ein wenig heilsam. Allein sein kann manchmal auch ganz gut sein, erholsam :)

Ein kleiner Traum…

Wow, gerade eben habe ich es nun tatsächlich geschafft, WordPress endlich richtig zu installieren und vor allem – meinen Blog mit meiner richtigen (also der Haupt-) Domain zu erreichen. Es hat wahnsinnig lange gedauert und vermutlich war nur ein kleiner Tippfehler daran Schuld *grrrr…*

Egal, ich habe es geschafft und habe mir damit einen kleinen Traum von mir erfüllt. Endlich habe ich meinen ganz eigenen Blog mit ganz eigenem Webspace! Ich kann es kaum glauben :D

Und jetzt falle ich, glaube ich, erst mal ins Bett… ;)

Heartbreeze

Ich möchte Ich sein!

Immer man selbst zu bleiben und nur die Dinge zu tun, die man wirklich möchte, dass fällt gar nicht immer leicht. Dabei möchte doch Jeder tun, was er will…

Oft muss ich unterscheiden bzw. kann nicht unterscheiden, ob ich da gerade meine eigenen Wünsche oder doch die von einer anderen Person ausführe. Ob ich nur aus Prinzip handele oder weil ich es genau so will!
Man kann es drehen und wenden wie man möchte, aber die Gesellschaft und das Umfeld haben doch immer einen großen Einfluss. Da muss man sich irgendwann einfach mal darüber im Klaren werden, was für einem selbst tatsächlich das Richtige und das Falsche ist. Andernfalls zwängt man sich in Rollen, die eigentlich gar nicht für die eigenen Person geschrieben wurden. Man fühlt sich nicht gut, sondern unter ständigen Zwängen. Bis man irgendwann darauf kommt oder durch einen bestimmten Menschen darauf gestoßen wird, dass man auch ganz anders handeln kann.

Man muss sich nicht über bestimmte Situationen und Handlungen ärgern, nur weil es im Prinzip nicht richtig war. Auch nicht über solche, welche vom Etikett her eigentlich sagen “Das war nicht in Ordnung! Sei sofort beleidigt!” Aber man muss sich natürlich auch ganz sicher nicht alles gefallen lassen :D

Dies und die Tatsache, dass ich oft das Gefühl habe, nicht auszureichen, nicht zu genügen, das sind Pseudofakten, die mich davon abhalten, die Zeit zu genießen.
Zum Beispiel die Zeit mit meinem Freund zu genießen, auszukosten, Spaß zu haben. Einfach nur der Leidenschaft nach zu geben.
Oft Mals beginnt dies schon beim Stolz. Ein falsches Wort, eine falsche Gestik und schon stehen die Gefühle zu Berge und der Abend ist gelaufen.

Und dass, obwohl das falsche Wort oder die falsche Gestik vielleicht nur eine Kleinigkeit war und vielleicht auch gar nicht so schlimm. Der Stolz sagt: “Das war überhaupt nicht Ordnung! So kann er auf gar keinen Fall mit dir umgehen! Geht gar nicht! Sei sofort beleidigt und verletzt!”. Das Herz sagt eigentlich: “Das war doch gar nicht so schlimm. Vermutlich ein Missverständnis! Reg dich nicht auf! Kein Grund, um dir die Stimmung, den Spaß und die Leidenschaft vermiesen zu lassen!”. Warum nur hört man so oft auf den Stolz? Bringt uns das Herz nicht viel mehr?

Natürlich gibt es auch Situationen, die einem ernsthaft verletzten. Situationen, die vielleicht auch ernst waren oder ernst gemeint waren. Wenn man eine Frage stellt, die Antwort darauf aber eigentlich gar nicht wissen will. Die Antwort aber trotzdem für einem wichtig ist.
Vielleicht interpretiert man auch in so eine Antwort zu viele andere Dinge hinein, wie zum Beispiel “Er liebt mich nicht!”. Dabei ist doch allseits bekannt, dass Männer und Frauen eine völlig unterschiedliche Denkweise haben. Der Mann sagt Dies, die Frau denk Das :D
Dann darf man es sich auch selbst zu gestehen, verletzt zu sein. Und dann darf man auch mal einen Abend beenden, weil es so heilsamer ist. Weil der Schmerz sich nicht einfach wegschieben lässt und die Atmosphäre sowieso vergiftet. Weil man sich nicht mehr entspannen und fallen lassen kann, da man das Gefühl einfach zunächst einmal selbst verarbeiten muss.

Ich bin froh, dass ich gestern “Nein!” gesagt habe. Jede weitere Aktivität hätte ich einfach nicht genießen können. Im Gegenteil, mein Schmerz und meine Unsicherheit hätten sich vermutlich noch vergrößert. Ich bin froh, dass ich dazu stehen und nun einfach mal alleine darüber nachdenken konnte. Dadurch hat sich in mir selbst etwas gefestigt. Ich habe verstanden! Ich habe verstanden, dass ich mein Leben einfach nur genießen möchte! Dass ich einfach ich selbst sein möchte. Und dass ich manche Menschen in meinem Leben einfach so nehmen möchte wie sie sind, mit ihnen zusammen sein möchte, egal wie die Zukunft aussehen und sich entwickeln wird.

Selbstschutz – die Mauer aus "Fass mich nicht an!"

Kennt ihr dieses Gefühl der Selbsterkenntnis, wenn ihr vor einem bestimmten Ereignis richtig Angst hattet und es dann endlich vorbei ist? Wie ihr es die ganze Zeit geschickt verdrängt habt, es euch aber trotzdessen innerlich völlig auf die Folter spannte?

Und dann die ungemeine Entspannung. Dann merkt man eigentlich erst, wie sehr man innerlich doch angespannt war. Obwohl man nach außen hin völlig locker wirkte.

Naja, vielleicht nicht auf Jeden. Vielleicht dachte man auch, dass andere Personen sich plötzlich ganz anders verhalten. So, wie man es erwartet. So, wie man sich davor ängstigt.
Und ohne es zu bemerken, verhält man sich aber selbst ganz anders. Man baut ein Schutzschild auf, vielleicht eines der Kälte. Eines das sagt: “Fass mich nicht an! Du könntest Nähe zu mir aufbauen! Du könntest mein Schutzschild durchdringen und mich dann verletzen!”

Man strahlt es aus und wundert sich, wieso der andere Abstand hält. Dabei zeigt man es ihm! Man verstärkt die eigene Angst, damit man später nicht zu sehr enttäuscht wird. Damit Vorfälle, die geschehen könnten, nicht ganz so schlimm empfunden werden, wie die, die man sich ausmalt. Dann tut es vielleicht weniger weh?

Doch wenn mein Vertrauen groß genug gewesen wäre und ich es zugelassen hätte, dann hätte ich diese ganze Anspannung, die ich völlig umsonst ausstand, gar nicht durchleben müssen.

Trotz allem bin ich froh und unglaublich erleichtert, dass meine Ängste nicht eingetroffen sind. Im Nachhinein verstärkt dies mein Vertrauen auch und vielleicht kann ich beim nächsten Mal schon genau so locker sein, wie ich nach außen hin auch wirke!

Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser

Seit gestern geht mir der Gedanke nicht mehr aus dem Kopf, dass man ständig versucht, alles zu kontrollieren. Okay, sagen wir so, ich versuche ständig alles zu kontrollieren. Das geht soweit, dass es mir langsam wirklich selbst auf die Nerven geht.

Durch dieses ständige kontrollieren und alles im Blick haben wollen, werde ich immer misstrauischer, ängstlicher und ziehe mich zurück.
Immer mehr beginne ich, mich im Kreis zu drehen und bleibe am Ende stehen, weil ich einfach nicht mehr weiter weiß. Und das nur, weil ich kein Vertrauen besitze. Jede Entscheidung könnte die falsche sein.

Aber mit dieser Methode bleibt man eben irgenwann tatsächlich stehen, tritt auf der Stelle.
Ich bewundere immer die Menschen, die in all ihren Entscheidungen so unglaublich sicher sind. Sie wissen einfach so, was sie wollen. Scheinbar ohne darüber nach zu denken. Ob das tatsächlich stimmt, weiß ich natürlich nicht.

Welches Geheimnis steckt dahinter?
Je mehr ich darüber nach sinne, desto mehr komme ich zu dem Schluss, dass es eine Art Vertrauen sein muss.
Vertrauen in die Zukunft, Vertrauen in die eigene Entscheidung und vor allem Vertrauen zu sich selbst.
Und wenn ich es mir recht überlege, dann kann man eben einfach nicht alles kontrollieren. Ständig geschehen unvorhergesehene Ereignisse. Man denke nur an Japan und an so viele verschiedene Umweltkatastrophen.

Aber auch im eigenen, kleineren Bereich. Ich werde eben nie genau wissen können, welche Geschehnisse mich erwarten. Finde ich bei einer Shoppingtour eine umwerfende Jeans, die wie angegossen sitzt? Springt mein Auto tatsächlich an, wenn ich von der Uni nach Hause möchte? (Zwei mal hat es mich jetzt schon hängen lassen ;D)

Innerhalb meiner Beziehung und meiner Freundschaften. Natürlich werde ich niemals 100% wissen können, ob alles in Ordnung ist. Ob die Dinge, die gesagt werden, ehrlich gemeint sind. Wieviel ich bestimmten Menschen tatsächlich bedeute. Die Liste lässt sich wohl endlos fort führen.

Eigentlich bleibt mir gar nichs anderes übrig, als endlich damit zu beginnen, einfach zu vertrauen. Vertrauen aufzubauen und alle gegebenen Situationen so zu nehmen, wie sie sind. Und einfach das beste daraus zu machen. Dann bin ich zu mindest all meine Ängste und Sorgen ein Stück weit los und kann die schönen Momente genießen, ohne ständig schlechte Gedanken in meinem Kopf verfolgen zu müssen.

Und das ist eigetnlich alles, was ich möchte: einfach nur glücklich sein!